Der nächste Energie- und Klimaschutzzirkel findet am 30.04.2026 von 10 bis 12 Uhr im Senatssaal statt.
(Anmeldung per Mail: kerstin.haller@reutlingen-university.de)
Klimaschutz und der effiziente Umgang mit Energie und nachhaltigen Ressourcen sind wichtige Themen für Sie und Sie möchten Ihre Ideen für Klimaschutzmaßnahmen an der Hochschule konkret einbringen?
In diesem Format soll neben einem kurzen Überblick über die Energieerzeugung durch die PV-Anlagen auf dem Campus und den Endenergieverbrauch sowie unsere Treibhausgasbilanz der interaktive Austausch zwischen den Hochschulangehörigen zu Ideen und Vorschlägen rund um das Thema Klimaschutz bei uns an der Hochschule im Vordergrund stehen. Dabei wollen wir anknüpfen an die Ergebnisse der letzten Sitzung des Energie- und Klimaschutzzirkels.
Klimaschutz ist ein Thema für viele an der Hochschule – das ist auch bei der letzten Sitzung des Energie- und Klimaschutzzirkels deutlich geworden. Interessierte Hochschulangehörige sowie die Cluster-Klimaschutzmanagerin und Vertreter der Stabstelle Klimaschutz des Amtes Vermögen und Bau kamen zusammen, um über die Klimaschutzaktivitäten zu informieren, sich weiter auszutauschen und neue Ideen zu entwickeln.
Die Hochschule Reutlingen möchte bis 2030 netto-treibhausgasneutral werden. Auch in den vergangenen Jahren haben wir schon Einiges in Sachen Klimaschutz getan: Auf den Gebäuden 3, 4, 5 und 16 sind Bereits Anlagen mit 425 kWp in Betrieb. Weitere Anlagen in Höhe von 194 kWp sind auf den Gebäuden 2 und 10 in Bau. Zudem sind weitere Anlagen auf den Gebäuden 7, 14, 15, 17 und 30 für 2026/2026 in Planung. In Gebäude 20 sind Hitzeschutzfolien installiert, für dieses Jahr sind 2 Wasserspender geplant.
Die Teilnehmer des Energie- und Klimaschutzzirkels tauschten sich rege aus zu weiteren Vorschlägen wie der vermehrten Umstellung auf LEDs sowie der Integration von Studierenden in Abschlussarbeiten und Projekte zum Beispiel zu den Themen Green IT und dem optimierten Einsatz von Lüftungsanlagen. Auch die Analyse von Großverbrauchern und das verstärkte Visualisieren von Verbräuchen und Einsparpotenzialen wurden genauso diskutiert wie Energiesparkampagnen und E-Mail-Aufräumtage oder eine bessere Busanbindung der Hochschule vor allem abends.


